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Von Indianern lernen – Teil3

Knapp ein Jahr ist es her, als ich beim Karl-May-Fest in Radebeul war. Als ich die Lakota Indianer kennenlernen durfte. Indianer, die ihre Welt ganz einfach beschreiben. Mit wenigen Worten und Gesten, ihre Welt auf das herrunter brechen, was wirklich wichtig ist im Leben.
In Zeiten wie diesen, ist es wichtig das jeder seinen Horizont nicht verliert. Sich dieser nicht verschiebt.

Und während die Menschen immer noch nach unnützen Dingen rennen und diese auch noch massenhaft aus den Läden schleppen, wird mir klar wie wichtig es ist, seinen eigenen Horizont nicht zu verlieren. Neid und Raffgier bestimmen viele Menschen.

Dinge die sonst einen Weltuntergang verursachten werden für mich mit einem Mal ganz klein. Plötzlich merkt man, dass man Freiheit mit keinem Geld der Welt bezahlen kann. Es macht keinen Sinn, immer nach höherem zu streben, immer mehr haben zu wollen. Wo doch Dinge die man in sich selber trägt, dass wertvollste sind, was man haben kann.

In Zeiten wie diesen erkennt man seine wahren Freunde.

In Zeiten wie diesen hat man Zeit. Für viele Dinge. Die Spaß machen, die man vorher nicht geschafft hat. Die einen haben mehr Zeit für die Kinder, andere erledigen Dinge, zu denen sie sonst nicht kommen.

Und ich so? Mir gehen die Indianer nicht aus dem Kopf. Denen es in diesen Zeiten wohl noch schlechter geht, als ohnehin schon. Viele werden sterben. Wieder einmal. Weil sich kaum einer um diese Menschen kümmert.

Übrigens, habt Ihr gewußt, dass die Lakotas neben englisch auch ihre ganz eigene Sprache sprechen? Wie die geht? Schaut mal hier. Ich für meinen Teil finde das total spannend.

Kleiner Hinweis: Die Lektionen 1 – 14 könnt Ihr hier verfolgen.
Ab Lektion 15 verfolgt den Rest bitte direkt auf Youtube. >> hier <<
Und nun viel Spaß beim Lernen der Sprache der Lakotas.